20170218_133753Wir besuchten an einem sonnigen Wochenende die Stad Stuttgart, die auch den VfB Stuttgart beheimatet.   Der VfB Stuttgart ist momentan in der 2.Bundesliga beheimatet und aktuell (25.02.2017) auf Tabellenplatz 1. Der Kapitän des VfB Stuttgarter ist Christian Gentner. Gentner ist seit 2010 beim VfB Stuttgart und mit 6 Toren und 2 Vorlagen auf Platz 2 der internen Top Torschützenliste des VfB Stuttgart

Das Stadion ist nach dem Hauptsponsor Mercedes Benz benannt und heißt  Mercedes-Benz Arena (im Bild oben)

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Das Motto des VfB ist furchtlos und treu, dieses ziert auch das Trikot der Schwaben. Der Hauptsponsor der Stuttgarter ist die Mercedes -Benz Bank, die auch Exklusivpartner beim VfB Stuttgart ist.

 

Danach gingen wir weiter zum Nachwuchsleistungszentrum des VfB Stuttgart, das direkt neben dem Stadion der Bundesliga – Mannschaft liegt. Das Nachwuchsleistungszentrum besteht aus einem Fußballplatz und einer Steintribüne. Daneben stehen noch zahlreiche Funktionsgebäude sowie Umkleidekabinen.

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Direkt neben dem NLZ des VfB Stuttgart liegt die Geschäftsstelle der Schwaben. Unmittelbar daran grenzen die Trainingsplätze des Clubs, dort trainieren die Profis des VfB unter der Leitung von Chef Trainer Hannes Wolf.  Gegenüber vom Vereinsgelände des VfB liegt das Mercedes-Benz-Museum dem wir natürlich auch einen Besuch abgestattet haben.

 

Im Mercedes-Benz-Museum

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Im ersten Saal des Museums sahen wir den ersten Benz Patent-Motorwagen: Das erste Automobil (1885 – 1886).

Im folgenden Saal wurde die Abbildung einer Schraubenspindellenkung gezeigt und weiter beschrieben.

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Unten im Bild seht ihr die Schraubenspindellenkung wie sie früher in allen Autos eingebaut wurde. Heute, im 21. Jahrhundert, ist die Schraubenspindellenkung von der Servolenkung abgelöst worden und nicht mehr aktuell.

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In einem der folgenden Sälen wurde auch die Geschichte des Sicherheitsgurts beschrieben und dargestellt. 1903 meldete der Franzose Gustave Desie Liebau den von ihm entwickelten Sicherheitsgurt zum Paten an.  Doch erst in den 1930er-Jahren etablierte sich der Gurt im Flugzeug, bevor er als Zweipunkt-Sicherheitsgurt erstmals 1948 ab Werk in Automobile eingebaut und im Weiteren zum Dreipunktgurt weiterentwickelt wurde. Rund zehn Jahre später fixiert er den Fahrer nicht nur am Becken, sondern auch am Oberkörper im Sitz. In Der Bundesrepublik wurde das Anlegen des Gurts auf den Vordersitzen 1976 unter lautem Protest zur Pflicht.

In einem weiteren Saal sahen wir den Mercedes-Benz 230 G oder auch das von den Medien „Papa Mobil“ genannten Modell 441. Im „Papa Mobil“ fuhr Papst Johanes Paul der 2ter durch den Vatikan.

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Das letzte Auto, das wir sahen und das von einer bekannten Persönlichkeit gefahren wurde, kennt vermutlich jeder von euch, der sich mit der Formel 1 beschäftigt:

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Das Auto von Nico Rosberg, der für Mercedes fuhr und zuletzt auch Weltmeister wurde. Heute ist seine Kariere beendet und sein Auto steht für jeden sichtbar im Mercedes Benz – Museum.

Als letzte Station vor dem Ausgang steht ein Simulator, der dem, der darin sitzt, historische Rennen nachspüren lässt. Doch danach ging es wieder zum Zug nach Nürnberg.

 

 

 

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