FCNEs ist das Spiel der Rückrunde für den 1.FC Nürnberg und die Spielvereinigung Greuther Führt. Der 1.FC Nürnberg will endlich Revanche für die 3:2 Pleite am 6. Spieltag im Rohnhof. Personell wird der 1.FC Nürnberg auf Jürgen Mössmer und Rurik Gislason verzichten müssen. Es sind die beiden Letzten der Sorgenkinder der Mannschaft, aber bereits auf dem Weg der Besserung nach ihren Verletzungen.Hinter Sebastian Kerk, Kevin Möhwald und Tim Leibold stehen noch Fragezeichen, sie sind leicht angeschlagen aus dem Spiel gegen Düsseldorf gegangen. Der 1.FC Nürnberg kann 2 gewichtige Trümpfe in die Waagschale werfen, das sind:

1. Die Tabelle: Tabellarisch spricht Vieles für den 1.FC Nürnberg. Die Mannschaft von Rene Weiler ist aktuell mit 38 Punkten auf den 3ten Platz von Liga, die Fürther sind mit lediglich 29 Punkten auf Tabellenplatz 11.

2. Die Entwicklung: Der 1.FC Nürnberg hat seit der 6:3 Ohrfeige in Freiburg am 1. Spieltag eine gute Entwicklung in Bezug auf die mannschaftliche Geschlossenheit hinter sich gebracht und steht laut Trainer Rene Weiler zu Recht dort oben. Dies wirkt sich sowohl in der Defensive als auch in der Offensive positiv aus.
Bei diesem Duell wird es von der Ultras Vereinigung UN1994 keine Choreographien geben. Als Begründung wurde die Haltung der Vereinsführung gegenüber der Ultras genannt.
Hintergrund ist zum Einen ein DFB Urteil, das den Ultras aus Nürnberg Choreographien bis Ende 2015 verbot. Denn die Ultras hatten beim 1:0 Heimsieg gegen Düsseldorf eine Choreographie veranstaltet, die eine starke Rauchentwicklung nach sich zog. Daraufhin bestrafte der DFB die Nürnberger wegen unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro und einem Choreographie- Verbot bis Ende 2015. Der zweite Punkt ist, dass die Spielvereinigung und der 1.FC Nürnberg den jeweiligen Gäste Fans die Durchführung einer Choreographie verboten haben. Dieses Verbot wurde im Herbst 2015 von der Spielvereinigung und dem 1.FC Nürnberg in einer gemeinsamen Erklärung verabschiedet . Dieses Verbot wurde beim Hinspiel in Führt ausgesprochen, darin sehen die Ultras einen Eingriff vom DFB und von den beiden Vereinen in die bunte Nordkurve, das wollen sie nicht akzeptieren und protestieren mit einer Verweigerung einer Choreographie im Derby. Die Entscheidung wurde über die Szene- Zeitung Ya Basta publik. Dennoch konnten die Nürnberger 46.000 Karten verkaufen.
Wir haben euch jetzt noch die Vorberichte und die Presse Konferezen in den Beitrag verlinkt.

 

Pressekonferenz 1.FC Nürnberg: https://www.youtube.com/watch?v=Gw7QM36CXDg

 

Wir wünschen den Teams ein friedliches Derby, sowohl auf wie neben dem Platz, frei von jeder Gewalt.

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