Zur Zeit ist das Transferfenster geöffnet und die Fußballclubs der 1. bis 3. Liga haben die Möglichkeit, auf dem Transfermarkt einzu kaufen oder selbst Spieler abzugeben. Dabei müssen sich alle Fußballclubs an festgelegte Regeln halten, sonst droht ihnen eine Strafe vom Verband. Die 2 wichtigsten Regeln wären:

1.: Spieler, die nicht noch nicht volljährig sind, dürfen den Verein nicht wechseln.
2.: Bei einem Transfer müssen immer bestimmte Unterlagen an den Verband des jeweiligen Landes weitergegeben werden. Werden diese Unterlagen nicht rechtzeitig an den Verband gegeben, ist der Transfer geplatzt und der Spieler muss bei dem Verein, bei dem er augenblicklich unter Vertag ist, bleiben.
In Deutschland gibt es 2 Transfer- Perioden, also Transferzeiten.

Transfer- Periode 1 ist im Sommer in der Zeit vom 1. Juli bis 31. August bis 18 Uhr. Transfer- Periode 2 ist vom 1. bis 31. Januar bis 18 Uhr, danach sind keine Wechsel oder Leihgeschäfte mehr möglich. Den Vereinen ist es erlaubt, in der transferfreien Zeit die Verträge von Spielern aufzulösen oder mit Spielern zu verlängern. Eine wichtige Rolle im Transfergeschäft spielen die Fernsehgelder, diese Gelder zahlen die Fernseh- und Radiostationen an die DFL (Deutsche Fußball Liga). Dieses Geld zahlt die DFL an die Vereine aus, die im jeweiligen Wettbewerb spielen. Verteilt wird dieses Geld an die Clubs, gemessen an dem Tabellenstand des jeweiligen Clubs. Doch diese Gelder sind nicht in allen Ligen auf der Welt gleich. Die Gelder, die ein Premier League Club wie Manchester United bekommt, sind höher als die Gelder, die ein Bundesligist wie Schalke 04 bekommt. Die genauen Details zu den Fernsehgeldern in Deutschland vs englische TV- Gelder sind natürlich direkt hier unter den Beitrag verlinkt.

Fernsehgelder Deutschland
http://fussball-geld.de/fernsehgelder-tabelle/

Fernsehgelder England:
http://fussball-geld.de/einnahmen-fernsehgelder-in-der-premier-league-20142015/
Die höchste Ablöse für einen Spieler zahlte der FC Bayern an Athletic Bilbao für den Spannier Javi Matinez. Für den Spanier mussten die Münchner damals 40 Millionen Euro auf den Tisch legen Doch während der vielen Transfer- Perioden sind auch viele Transfer Pannen passiert. Dazu haben wir für euch ein Viedeo mit den lustigsten, aber auch ärgerlichsten Transferpannen in den Beitrag verlinkt.

So, liebe Leser, wir hoffen wir konnten euch ein bisschen über den Transfermarkt informieren. Wir würden uns darüber freuen, wenn ihr diesen Beitrag auf Facebook oder Twitter teilt, damit noch mehr Leute auf diesen Beitrag aufmerksam werden.
Euer KCC Team

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